Naturschutz

In der Nutzungsordnung Kulturland sind die Schutzzonen und Schutzobjekte festgelegt. Dazu zählen u.a. die Naturschutzzonen (Trockenstandorte, artenreiche Heuwiesen, Streuwiesen, Feuchtstandorte, Weiher), der Naturschutz im Wald, die Hecken, Feldgehölze oder Bachbestockungen, aber auch Baumreihen und Alleen. Das Nutzungsreglement bezweckt, die mit der Nutzungsplanung geschützten Lebensräume von seltenen und bedrohten Pflanzen- und Tierarten, Pflanzen- und Tiergemeinschaften langfristig und ungeschmälert zu erhalten, wenn nötig zu verbessern und im Sinne des ökologischen Ausgleichs nach Möglichkeit zu vernetzen. In den Naturschutzzonen ist alles zu unterlassen, was die Pflanzen- und Tierwelt beeinträchtigen kann. Verboten ist insbesondere das Verlassen der Wege, das Anzünden von Feuern ausserhalb der hiefür vorgesehenen Stellen, die Durchführung von Festen und sportlichen Veranstaltungen und das Laufen lassen von Hunden.

Der Gemeinderat hat eine Natur- und Landschaftsschutzkommission mit fünf Mitgliedern als beratendes und mitgestaltendes Organ für alle Fragen des Natur- und Landschaftsschutzes bestellt. Der Natur- und Landschaftsschutzkommission gehören an:

Bär Martin, Vordere Bergstrasse 33
Baschnagel Urs, Eichenstrasse 16
Brunner Felix, Feldstrasse 11
Eichenberger Beat, Haldenstrasse 17, Präsident
Galli Rinaldo, Heinimoosstrasse 6
Lanz Rudolf, Gemeinderat, Breitestrasse 45, Vertreter Gemeinderat
Suter Kurt, Schorenquartier 10, Protokollführer

Nutzungsordnung Kulturland

Nutzungsreglement